Panorama

Bewährter Branchenführer der Panorama-Bildgebung

Präzise und stabile Patientenpositionierung

Patient positioning in panoramic dental imaging

Die korrekte Patientenposition wird durch drei Laserlichtlinien erreicht. Frankfurt- und mittsagittale Lichtlinien helfen bei der Suche nach dem korrekten Kopfwinkel des Patienten, und die Okklusions-Korrekturrichtlinie sorgt für korrekte anteriore Positionierung.

Ein starres 5-Punkt-Positionierungssystem mit Kopfstütze, Kinnstütze und Aufbissblock vermeidet Patientenbewegungen. Das offene Design bietet einen guten Überblick und ermöglicht das Positionieren des Patienten von der linken und der rechten Seite.

Korrekte Belichtungswerte – automatisch

OP200 verfügt über eine patentierte Methode zur dosiskontrollierten automatischen Aufnahmesteuerung (Automatic Exposure Control). Das System misst die Knochendicke des Patienten vom Ramus und definiert individuelle Aufnahmewerte für Patienten unterschiedlicher Größe. Dadurch werden außerdem individuelle Werte für den automatischen Wirbelsäulenausgleich (Automatic Spine Compensation) berechnet, um den Schatten der Wirbelsäule im Bild des jeweiligen Patienten zu verringern.

V-förmiger Strahl – klinisch nachgewiesene Bildgeometrie

Der V-förmige Röntgenstrahl passt sich der menschlichen Anatomie an, um noch mehr Details und eine breitere mandibulare Bildebene zu ermöglichen. Der V-förmige Röntgenstrahl ermöglicht zudem eine stärkere Durchdringung des dickeren Oberkiefers.

OP200 V-shaped beam
Ein V-förmiger Strahl ermöglicht eine bessere Darstellung der menschlichen Anatomie als ein Standardstrahl und gewährleistet ein homogenes Bild.

Teilprogramme – Dosisverringerung

Wenn keine vollständige Panoramaaufnahme erforderlich ist, können 1 bis 5 Segmente der horizontalen Aufnahme ausgewählt werden, um nur die Bereiche von diagnostischem Interesse aufzunehmen.

Spezielle Geometrie

Das Programm „Ortho Zone“ bietet eine spezielle Geometrie und damit eine Lösung für zwei häufige Aufnahmeprobleme: Metallartefakte im Molarbereich des Gelenkkopfs und der Bedarf nach einer außergewöhnlich weiten anterioren Bildebene bei Patienten mit Malokklusion.